Astronomie mit Fernglas und Rich-Field-Teleskopen

Wie es alles begann…

Als ich in den 90ern mit der Astronomie anfing, war – wie auch heute – der erste Tipp: Nehmen Sie ein Fernglas für den Blick in die Sterne. Allerdings gab es kaum Literatur dazu.

Also fing ich an, Infos zusammenzutragen und irgendwann auch weitere Infos einzubauen – mit dem Hintergedanken, mich nie wieder auf eine Führung auf der Heilbronner Sternwarte vorbereiten zu müssen. Das Ergebnis war umfangreicher als meine Diplomarbeit und fand keinen Verlag – zu umfangreich, zu speziell.

Kosmos äußerte Interesse an einer kleineren Version, so entstand Astronomie mit dem Fernglas – das dann ebenfalls in keinem Verlag unterkam. Das Ergebnis der abgespeckten, einsteigerfreundlichen Version ist diese Webseite, das EBook und die gedruckte Version in Farbe oder Schwarzweiß, die auf Amazon erhältlich sind – auf Deutsch und Englisch.

Astronomie mit Fernglas und Rich-Field-Teleskopen

Und die große Version?

Wurde für meinen Privatgebrauch erweitert. Zu meiner Fernglas-Sammlung gesellte sich ein ED80/600 – der „Volksapo“, ein noch handliches Fernrohr mit sehr schönem Bild, großem Bildfeld und der Möglichkeit, auch einmal höher zu vergrößern. Also erweiterte ich mein Buch, das fester Bestandteil meines Teleskopkoffers ist, vor allem um Doppelsterne, sodass es auch für kleinere Teleskope interessant ist (die Verlage konzentrierten sich mittlerweile mehr auf die großen Teleskope ab 20 cm Öffnung, da der Dobson immer mehr Verbreitung fand), und ab damit auf Amazon. Und da ist es nun:

300 Seiten annähernd im DIN-A4-Format, die alle Sternbilder beschreiben, samt Sternkarten und einer Einführrung in die Astronomie.

Erhältlich ist es (leider nur) über Amazon als gedrucktes Buch in Farbe und (kostengünstiger) in Schwarz-Weiß. Eine EBook-Version ist natürlich auch verfügbar – ohne DRM, versteht sich.

Rezensionen

Ich kann viel über meine Bücher schreiben – andere Quellen sind vielleicht vertrauenswürdiger… Daher finden Sie hier alle Rezensionen, die nicht direkt auf Amazon erschienen sind.

Für eine Leseprobe (1,3MB) klicken Sie auf das Cover:

Alexander Kerste

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